Hummus – der cremige Klassiker aus dem Orient
Was ist Hummus?
Hummus ist ein pürierter Aufstrich aus Kichererbsen, Sesampaste (Tahini), Olivenöl, Zitronensaft und Knoblauch. Ursprünglich stammt er aus dem Nahen Osten und gehört dort zu den wichtigsten Grundgerichten.
Der Name „Hummus“ bedeutet im Arabischen übrigens einfach „Kichererbse“.
Wer hatte die Idee für Hummus?
Die genaue Herkunft von Hummus ist bis heute nicht eindeutig geklärt. Historiker vermuten, dass das Gericht bereits im 13. Jahrhundert im Nahen Osten entstanden ist. Alte Kochbücher aus der Region rund um Kairo und Damaskus enthalten Rezepte, die dem heutigen Hummus sehr ähnlich sind.
Beliebte Geschmacksrichtungen von Hummus
Neben dem klassischen Rezept gibt es mittlerweile viele kreative Varianten:
Klassischer Hummus
Mit Tahini, Zitrone, Knoblauch und Olivenöl.
Paprika-Hummus
Mit gerösteter Paprika für ein leicht süßliches Aroma.
Avocado-Hummus
Extra cremig und frisch durch Avocado.
Rote-Bete-Hummus
Knallig pink und leicht erdig im Geschmack.
Chili-Hummus
Mit scharfer Note für alle, die es würzig mögen.
Knoblauch-Hummus
Besonders intensiv im Geschmack.
Zitronen-Hummus
Sehr frisch und leicht.
Kräuter-Hummus
Mit Petersilie, Koriander oder Basilikum.
Schoko-Hummus
Eine süße Variante mit Kakao und Datteln – besonders beliebt als Dessert.
Wie wird Hummus verwendet?
Hummus ist extrem vielseitig und passt zu vielen Gerichten:
Als Dip
für Gemüse (Karotten, Gurken, Paprika)
für Chips oder Cracker
für Fladenbrot wie Pita
Als Brotaufstrich
auf Sandwiches
auf Toast
in Wraps
Als Beilage
zu Falafel
zu Grillgemüse
zu Reisgerichten
In Bowls
in veganen oder vegetarischen Bowls
zusammen mit Salat, Quinoa oder Couscous
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